Homepage  |  Auf einen Blick  |  Leseprobe  1   2   3   4   5   6  |  Eltern & Lehrer  |  Autorin  |  Presse  |  Kontakt 

Leseprobe

Lausespitz - Band 6:
Gefährliche Abenteuer in der eisigen Antarktis



Endlich!!

Endlich war es soweit!

Lausespitz konnte es noch gar nicht richtig glauben. Er hatte das Ziel seiner Sehnsucht erreicht. Er stand am Kai des südlichsten Hafens auf unserer Erde und vor ihm baute sich die strahlend weiße Bordwand des Motorschiffes "Eiswind" auf. Die "Eiswind", ein schmuckes Passagierschiff, für die Kälte und die nicht ganz ungefährliche Reise in die Antarktis geeignet. ... ... ...



... ... ... An diesem Morgen, dem 23. Dezember, wurden die Kinder zu einem ganz außergewöhnlichen Frühstück eingeladen. Begeistert stiegen sie in das kleine Motorboot, das sie von der "Eiswind" hinüber zum Festland brachte. Olgas mahnende Sätze, den Polarforschern nicht zu viel wegzufuttern, schrieben sie buchstäblich in den Wind, der ihnen während der kurzen Fahrt um die Ohren blies. Das Kleeblatt durfte den Vormittag bei Christian und Olaf verbringen und das gemeinsame Frühstück bildete den Auftakt. ... ... ... Die Blockhütte, in der die zwei Forscher lebten und arbeiteten, gefiel den Besuchern auf Anhieb. Am auffälligsten waren die beiden großen Arbeitstische vor den Eckfenstern mit den Computern und verschiedenen Ablagen für Papiere. ... ... ...

... Fassungslos schaute Natascha zu, wie sich die Eisplatte, auf der sie standen, von der großen Platte langsam entfernte. »Verdammt, was machen wir jetzt? Wir sind mutterseelen alleine. Niemand hilft uns,« schluchzte sie. Rasch trieben die beiden Teile der Scholle auseinander. Die Wasserrinne zum hinteren Teil der Eisplatte wurde immer breiter. Der vordere Teil mit den Kindern trieb aufs offene Meer zu. Beide wurden von Panik ergriffen. Völlig verängstigt und schreckensbleich blickten sie auf das sich entfernende Ufer. ... ... ...

... ... ... Erst jetzt bemerkte der Pilot den kleinen Jungen, der mit hängendem Kopf wie ein begossener Pudel dicht am Hubschrauber stand. Sofort erkannten er und Christian die prekäre Situation. Wie erstarrt glotzten sie sich an. Klotz standen die Haare zu Berg. Sein kurzer Kommentar: »Shit hoch drei, wir fliegen nicht!« Ein vernichtender Blick streifte den zusammengesackten Jungen, als er ins Cockpit stieg, um den Motor abzustellen. Christian stand fassungslos da, »Du bist wohl nicht ganz sauber, Maximilian. Das ist das Schlimmste, was ich je gehört habe.«


Und wenn ihr mehr lesen wollt, dann geht bitte zu unserer Kontaktseite zum Bestellen.